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| Grundverständnis heilpädagogischen Handelns | Ausbildung zur Heilpädagogin/zum Heilpädagogen | Ausbildungsorganisation |
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Ausbildung Heilpädagogik: Fächer
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Didaktik heilpädagogischer Handlungskonzepte und Medien
Die Entwicklung heilpädagogischer Handlungskonzepte erfolgt auf der Grundlage
mediendidaktischer Erkenntnisse in Vernetzung mit theoretischen Grundlagen
allgemeiner und spezieller Heilpädagogik. Heilpädagogisches Handeln bemüht
sich vorwiegend um Ganzheitlichkeit und vermeidet eine partikulare Sicht und
eine einseitige, defektorientierte Förderung des Menschen.
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Heilpädagogische Spielbehandlung
Ziel ist ein tieferes Verstehen von kindlichem Denken, Fühlen und Erleben im jeweils
individuellen psychosozialen Kontext, um seelische Heilungsprozesse anzuregen, zu
unterstützen und zu begleiten.
Inhalte:
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Heilpädagogische Entwicklungsförderung
Bei der Heilpädagogischen Entwicklungsförderung handelt es sich um eine systematische Hilfe für entwicklungsverzögerte und verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche, aber auch Menschen mit geistiger Behinderung.
Inhalte:
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Rhythmik - Musikerziehung - Psychomotorik
sind wichtige Handlungskonzepte in der Heilpädagogik.
Erleben - Erkennen - Benennen als wichtiges Prinzip der Rhythmik könnte nicht besser
aussagen, wie in der Heilpädagogik gearbeitet wird: Über Bewegungs- und
Wahrnehmungserfahrungen macht das Kind primäre sinnlichmotorische Erfahrungen,
die dann auf höherer (kognitiver) Ebene "be-griffen" und auch "versprachlicht"
werden können.
Dabei wird immer an den Fähigkeiten des Kindes angeknüpft. Eine heilpädagogische Begleitung und Entwicklungsförderung ist daher immer individuell auf das Kind abgestimmt. Rhythmik, Musikerziehung und Psychomotorik bieten gute Grundlagen zur Unterstützung förderungsbedürftiger Kinder. Durch die Mittel
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Theaterpädagogik in der heilpädagogischen Arbeit
Ausdrucksspiel aus dem Erleben ist eine Theaterform, die man ohne großen Aufwand in die (heil-) pädagogische Arbeit integrieren kann. Als Spielvorlage dienen Texte aus Kinder- und Bilderbüchern, Märchen, Gedichte oder Geschichten aus den Wunschrollen der Kinder. Aber auch Melodien, Phänomene aus dem Naturgeschehen, Symbole usw. dienen als Grundlage für Spiele. Das Ausdrucksspiel aus dem Erleben hilft, eigene Stimmungen und Gefühle zu akzeptieren, wahrzunehmen und auszudrücken.
Ziele:
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Bildnerisch/plastisches Gestalten, heilpädagogisch orientierte Kunsttherapie
Hier steht für die Studierenden das Erleben der eigenen kreativen Prozesse
im Vordergrund. In Form der Selbsterfahrung wird der kreativ-künstlerische
Ausdruck und das Selbsterleben der Teilnehmerinnen in Bezug auf ihre
künstlerischen und kreativen Fähigkeiten angeregt. Sie erhalten Einblick
in die vielfältigen Möglichkeiten kreativen Gestaltens hinsichtlich deren
kommunikativen, entwicklungsfördernden und bildenden Wirkung.
Künstlerische Grundfertigkeiten, Wahrnehmungsübungen, bildhaftes Erleben sowie bildnerische/plastische Gestaltung von selbstexplorativen Themen werden integrativ und prozessorientiert gefördert und reflektiert. Inhalte/Themen:
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Spiel- und Erlebnispädagogik
Spielen ist für alle Kinder, egal welcher Herkunft, aktive freiwillige Handlung mit Raum, Zeit, Material und SpielpartnerInnen. Spielen ist für ihre Sozialisation unverzichtbar. Erwachsene haben oft eine etwas einseitige, sehr spezialisierte Spielkultur oder konsumieren Spiele. Wir werden durch gemeinsame Spielerlebnisse und deren Reflexion unsere Spiel(leiter)kompetenzen erweitern. Spielleitertraining, Spielanimation, Spielraumgestaltung, Abenteuerspiele und wertschöpfendes Spiel sind Themen, die mit Hand, Herz und Kopf erarbeitet werden. |
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Gesprächsführung
Ziele: Vermittlung von Handwerkszeug für die Reflexion des eigenen Verhaltens und der eigenen Gefühle im beruflichen Kontext. Erlernen eines professionellen Umgangs mit schwierigen Situationen. Sensibilisierung der Selbst- und Fremdwahrnehmung. Inhalte:
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